Schutz vor Cyber-Risiken.

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Ein Hacker-Angriff, ein Verlust von sensiblen Daten oder auch nur ein einziger Klick auf eine infizierte E-Mail – aus einem Cyber-Zwischenfall können Schadenersatzansprüche mit hohen sechsstelligen Beträgen entstehen.

Eine weitere Gefahr: Ist Ihr Computersystem lahmgelegt, können Sie nicht mehr arbeiten. Schützen Sie sich mit einer Cyber-Versicherung.

Nahezu jedes Unternehmen nutzt digitale Verarbeitungsprogramme. Wichtige Firmendaten sowie sensible Kundendaten werden nicht mehr in Aktenordnern im Büroschrank gelagert, sondern mittels Software oder IT-System auf Computern gespeichert. Dies macht es Hackern leicht, einer Firma zu schaden. Ein Angriff aus dem Internet oder ein flüchtiger Fehler eines Mitarbeiters kann bereits reichen, die Existenz des Unternehmens zu gefährden.

Unser Service für Sie

In der Beratung und Auswahl Ihrer Cyber-Versicherungen achten wir auf Klarheit. Dass Sie auf Anhieb erfahren, was versichert ist. Und dass der Versicherungsschutz zu Ihrem Bedarf passt. Deswegen achten wir bei der Selektion des richtigen Anbieters und Tarifs für Ihre Cyber-Versicherungen auf besonders kundenfreundliche, verständliche Bedingungen.

Die Attacken führten zu wirtschaftlichen Schäden durch…

Unterbrechung des Betriebsablaufs/ der Produktion - 59%

59%

Kosten für Aufklärung und Datenwiederherstellung - 53%

53%

Diebstahl unternehmenseigener Daten/ Betriebsgeheimnisse - 10%

10%

Reputationsschaden - 7%

7%

Zahlung von Lösegeld - 6%

6%

Schützen Sie Ihr Unternehmen gegen Cyber-Risiken

Als Unternehmer nutzen Sie täglich die Möglichkeiten der Digitalisierung. Aufträge, Kundendaten und sämtliche Informationen sind in Ihren IT-Systemen gespeichert und dadurch jederzeit für Sie abrufbar. Das ist eine große Chance für Ihr Geschäft und heutzutage unverzichtbar. Denn was tun Sie, wenn plötzlich ein Virus oder Hacking-Angriff Ihr IT-System lahmlegt? Oder ein Mitarbeiter versehentlich eine wichtige Datenbank löscht. Bedienungsfehler, Viren & Phishing Hacking sind nur einzelne Szenarien, die eintreten können.

Durch eine leistungsstarke Cyber-Versicherung können Sie Ihren Geschäftsbetrieb zügig fortsetzen und erhalten Ersatz für entstehende Schäden. Profitieren Sie von einem wirkungsvollen Cyber-Schutz, der Ihnen die notwendige Sicherheit bietet!

Einige Beispiele aus der Praxis

Sie werden infiziert durch einen Virus:

Dringt ein Virus über den Anhang einer E-Mail in die IT-Systeme Ihres Unternehmens ein und löscht dann Ihre Dateien in der Buchhaltung, erstattet eine hochwertige Cyber-Versicherung die entstehenden Kosten.

Bedienungsfehler zerstören Ihre Datenbanken:

Löscht ein Mitarbeiter versehentlich eine Ihrer Datenbanken, dann trägt eine Cyber-Versicherung den finanziellen Aufwand für die Rücksicherung und Neuprogrammierung der Datenbank.

Gegen Sie wird Phishing betrieben:

In Phisching E-Mails wird häufig dazu aufgefordert beispielsweise Konto-Daten zu bestätigen. Kommt ein Mitarbeiter dieser Aufforderung nach und als Folge werden 10.000 EUR vom Geschäftskonto entwendet, ersetzt die Cyber-Versicherung den Schaden durch Computerbetrug.

Bedrohung & Erpressung Ihrer Daten:

Ein Mitarbeiter öffnet bei der Internetrecherche arglos einen harmlos wirkenden Link. Ein „Krypto-Trojaner“ wird heruntergeladen. Dieser verschlüsselt wichtige Daten Ihrer Firma und Sie werden für die Entschlüsselung gegen ein Lösegeld erpresst.

Qualitätsmerkmale einer leistungsstarken Cyberversicherung:

  • Eigenschäden
  • Drittschäden / Schäden durch Ansprüche Dritter
  • erhöhte Versicherungssummen
  • Serviceleistungen

Homeoffice-Schutz

Gegen die Auswirkungen von Cyber-Risiken wie Phishing & Viren, Hacker-Angriffe und Bedienungsfehler sind Sie und Ihre Mitarbeiter im Homeoffice bzw. beim mobilen Arbeiten mit hochwertigen Cyber-Versicherungen selbstverständlich ebenfalls versichert.

Für ausgewählte Branchen bieten einzelne Versicherer spezielle Konzepte – zu diesen beraten wir für Sie bei Bedarf gerne.

Welche allgemeinen Regeln der IT-Sicherheit sind für Sie zu berücksichtigen?

1. Lange und starke Passwörter verwenden

Jeder weiß darüber Bescheid, dass ein gutes Passwort viel Sicherheit bringt! Trotzdem finden sich immer wieder Passwörter wie „passwort1“ !! oder einfache Zahlenfolgen wie „1234“ ein. Mit bestimmten Softwares knacken Hacker solche simplen Passwörter problemlos.

Wie gestaltet man stattdessen also ein sicheres Passwort?
Es gilt der Grundsatz: Je länger und komplexer das Passwort, desto sicherer. Es empfiehlt sich eine Zeichenlänge von mindestens acht Zeichen. Für besonders wichtige Konten sind zwölf bis sechzehn Zeichen mehr als empfehlenswert!
Leicht zu erratende Passwörter wie z.B. Abkürzungen des eigenen Namens, Geburtstage und Telefonnummern sollten sie meiden!

Auch wenn es Ihrer Merkfähigkeit und Kreativität mehr strapaziert, denken Sie sich unbedingt verschiedene Passwörter aus! Niemals das gleiche oder ähnliche Passwort  auf mehreren Seiten und Konten verwenden. Finden Hacker durch Phishing nämlich einmal Ihre Zugangsdaten heraus, haben sie sonst Zugriff auf mehrere Ihrer Konten.

 

2. Drittschäden / Schäden durch Ansprüche Dritter

Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung steigert ein Zusatz-Code oder eine andere, externe Bestätigung des Vorhabens Ihre Sicherheit und erschwert es Hackern, sich in Ihrem Konto anzumelden.

Besonders wenn die Anmeldung an einem neuen Gerät oder in einem neuen Browser erfolgt, kommt die Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Einsatz. Oftmals wird dafür ein Zahlencode per SMS and Ihre Handynummer geschickt, den Sie dann zur Anmeldung benötigen oder sie müssen in einer App das Vorhaben bestätigen.

Der Nutzer wird auf diese Weise identifiziert und Hacker-Angriffe werden vorgebeugt.

 

3. Single-Sign-On vermeiden

Sich mit einem Konto auch gleichzeitig bei vielen anderen Diensten anmelden und dadurch Passwörter sparen? Diese Bequemlichkeit ist hoch riskant und öffnet Hackern die Tür!

Wenn Hacker einmal Zugriff auf den falschen Ihrer Accounts erhalten, können Sie sich so direkt bei mehreren Ihrer Konten anmelden. Der angerichtete Schaden steigt!

Deshalb gilt: Immer jedes einzelne Konto mit eigenen Passwörtern verwenden.

 

4. Sicherheitsfragen eröffnen Hintertüren für Hacker

Leicht beantwortete Fragen wie „Wo wurden Sie geboren?“ oder „Wie lautet der Mädchenname Ihrer Mutter?“– können leider auch von Kriminellen beantwortet werden.

Viele Anbieter bieten bequemliche Sicherheitsfragen an, wenn Ihr Passwort vergessen wurde. Viele Nutzer blenden allerdings aus, dass auch Hacker auf „Passwort vergessen“ klicken können und genauso bequem, wie Sie, durch Ihre leichten Sicherheitsfragen Zugriff auf ihre Konten erhalten.

Es empfiehlt sich daher bei Sicherheitsfragen falsche Antworten oder ein zweites Passwort zu hinterlegen. Ein solches Backup-Passwort sollten Sie sich besonders gut merken oder in einem Passwort-Manager aufbewahren. So behalten Sie auch im Fall des Vergessens den Zugriff auf Ihr Konto.
Zwar können auch Passwortmanager gehackt werden. Diese werden allerdings durch besonders sichere, kryptografische Schutz-Mechanismen vor Hacking-Anrgiffen geschützt.

 

5. Nur vertrauenswürdige E-Mails öffnen

Ein regelmäßig missachteter Hinweis: öffnen Sie niemals E-Mail Anhänge von unbekannten Personen.
Insbesondere angehängt Word-Dokument sind ein beliebtes Werkzeug von Hackern, um , ist Vorsicht geboten! Hacker schleusen über solche Anhänge gerne Erpressungs-Trojaner in Ihre Systeme und erhalten dadurch Zugriff auf Ihre Daten. Bedrohungen und Erpressungen sind eine gängige Folge.

 

6. Regelmäßig Updates zum Schutz installieren

Updates und Aktualisierungen für Computer- und Smartphone-Betriebssysteme verbessern Ihre Sicherheitsbedingungen regelmäßig. Daher sollten Sie verfügbare Updates immer installieren, um sich vor Sicherheitslücken zu schützen!

Halten Sie Ihre Anwendungen, Browser, Betriebssysteme und Softwares immer auf dem aktuellen Stand! Anti-Virus-Programme schützen Sie zusätzlich vor bekannten Viren auf Ihrem Computer oder Smartphone.

 

7. Ungesicherte WLAN-Hotspots vermeiden

Die Anzahl der WLAN-Hotspots nimmt zu.  Die Bequemlichkeit im Zug, Café oder auf öffentlichen Plätzen in der Stadt ungesicherte Netzwerke nutzen zu können ist attraktiv. Auch für Hacker. Ungesicherte Hotspots sind ein beliebter Weg über den Dritte Ihre Daten einlesen können.

Offene WLAN-Hotspots sind weder unverschlüsselt und ungesichert. Somit birgt dies das Risiko, dass der Datenverkehr gegebenenfalls durch Dritte mitgelesen wird. Eine massive Sicherheitslücke!

Wenn Sie sich davor schützen wollen, dann  empfiehlt sich die Nutzung eines vertrauenswürdigen virtuelles privates Netzwerk (VPN).

 

8. Besonders eines ist für Ihre IT-Sicherheit wichtig:

Ihre Daten sollten Sie nur dort angeben, wo es absolut notwendig ist!
Selektieren sich ordentlich, wo Sie sich einloggen und welche Passwörter sie für die Anmeldung wählen.

Viele Passwörter sind unbequem und erschweren den Überblick. Aber es lohnt sich, denn so machen Sie es den kriminellen Hackern deutlich schwerer Zugang zu Ihren Konten zu erhalten.

Je leichter Sie es sich mit Ihren Passwörtern machen, desto leichter fallen den Kriminellen die Hacking Angriffe und desto bequemlicher Sie werden, desto geringer ist die Sicherheit Ihrer Daten! Schützen Sie Ihre Konten.

Häufig gestellte Fragen

Wer braucht eine Cyber-Versicherung?

Ob Freiberufler, Selbstständiger oder Großunternehmen: Eine Cyber-Versicherung ist für Unternehmen jeder Größenordnung und Branche zu empfehlen. Denn nicht nur große Firmen sind im Visier von Hackern, auch kleine Unternehmen können Opfer zielgerichteter und nicht-zielgerichteter Cyber-Angriffe werden – zumal die IT-Sicherheit insbesondere bei kleinen Firmen meist nicht so stabil aufgestellt ist. Doch auch hervorragende IT-Abteilungen verfügen oft nicht über das erforderliche Know-how und eine schnelle Reaktionsfähigkeit, um einen Cyber-Zwischenfall optimal zu bewältigen.

Was ist mit der Cyber-Versicherung nicht versichert?

Bei der Cyber-Versicherung gibt es je nach Tarif einige wenige Risikoausschlüsse. Dazu zählt unter anderem eine vorsätzliche Schadenverursachung oder wissentliche Pflichtverletzung (vom Versicherungsschutz umfasst bleiben Schäden, die ein Mitarbeiter einem anderen Versicherten vorsätzlich oder wissentlich zufügt). Kein Versicherungsschutz besteht zudem beispielsweise auch bei Schäden aufgrund einer Störung der öffentlichen oder privaten Infrastruktur – etwa der Strom- und Wasserversorgung.

Wie sinnvoll ist eine Cyber-Versicherung?

Die Bedrohungslage und Folgen von Cyber-Zwischenfällen für Freelancer und Unternehmen sind allseits präsent, da Cyber-Zwischenfälle häufig passieren. Fast täglich gibt es Berichte über Phishing, Hacker-Attacken oder andere Cyber-Angriffe. Sind Sie davon betroffen, kann es teuer werden, Ihr IT-System wieder flott zu machen. Neben Eigenschäden entstehen aufgrund von Cyber-Angriffen zudem oft hohe Schadenersatzansprüche, die Ihre berufliche Existenz bedrohen können. Allein vor diesem Hintergrund ist eine Cyber-Versicherung sinnvoll und eine der wichtigsten Versicherungen für Ihr Unternehmen. Hinzu kommt: Die häufigste Ursache für Cyber-Zwischenfälle sind Mitarbeiterfehler – etwa Unachtsamkeit.

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Malte Christesen

Berater für Unternehmen und Privatkunden

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